Holzhybridbau

Innovativ Bauen aus einer Hand

Die Erstellung oder Aufstockung von Gebäuden in Holzhybridbauweise ist ebenso umweltfreundlich wie wirtschaftlich. Wir bei Gottlob Rommel sind Experten für die Kombination der beiden Bauelemente Holz und Beton – und haben bereits einige Holzhybridbauten erfolgreich erstellt.

Der Holzhybridbau ist ein System, mit dem wir flexibel und wirtschaftlich die unterschiedlichsten Gebäude bauen können. Dabei werden die Materialien Holz, Beton und Stahl zu Beton- und Holzkonstruktionen zusammengefügt. So vereint die Hybridbauweise die Vorteile des jeweiligen Bausystems, benötigt einen geringeren Primärenergieaufwand bei der Herstellung und sorgt für hohen Komfort in der Nutzung. Vor allem beim mehrgeschossigen Bauen gewinnt diese Bauweise immer mehr an Bedeutung.

FAQs zum Thema

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Holzhybridbau bei Gottlob Rommel:

Unsere Kompetenzen perfekt kombiniert

Ob im Rohbau, Schlüsselfertigbau oder bei Gebäudeaufstockungen zur Wohnraumgewinnung – beim Holzhybridbau können wir unsere Stärken ideal einsetzen. Als erfahrener Betonbauer sind wir kompetent im Bereich des Stahlbetonbaus und besitzen zusätzlich Know-how bei der Montage von Holzelementen.

Für unsere Kunden bedeutet das: Wir erstellen den Rohbau in Holzhybridbauweise aus einer Hand! 
Insbesondere die Schnittstelle zwischen Beton- und Holzbau können wir präzise abbilden. Mit einer Montagekolonne führen wir beide Bausysteme zu einem Hybrid zusammen.

Um wertvolle Bauzeit zu sparen, verwenden wir im Holzhybridbau vorgefertigte Holzelemente. Diese setzen wir im Wand- und Deckenbereich ein. Bei der Produktion der Holzelemente arbeiten wir mit kompetenten Partnern zusammen.

Gottlob Rommel bietet folgende Holzbauweisen im Bereich Hybridbau an:

  • Holzrahmenbau
  • Holztafelbau 

Die Vorteile der Holzhybrid-Bauweise

Hoher Vorfertigungsgrad

Die Holzbauelemente werden vorab produziert, somit lässt sich die Bauzeit auf der Baustelle verkürzen

Just-in time-Lieferung

Wir liefern die Holzelemente genau zum richtigen Zeitpunkt auf die Baustelle und bauen die Elemente direkt ein. Das bedeutet, keine Lagerung, kein Risiko von Feuchteeintritt und ein getakteter Bauablauf

Zugriff für alle

Planer, Architekt und Holzbauer haben zu jeder Zeit Zugriff auf Zeichnungen und Pläne, die Schnittstellen lassen sich vorab definieren. Das sorgt für eine reibungslose Zusammenarbeit

Noch besseres Engineering im Gebäudebereich

Durch das definierte Tragwerksverhalten der einzelnen Baustoffe sind Holzhybridbauten sehr gut für die Building Information Modeling (BIM)-Anwendung geeignet

Wir übernehmen die Erstellung von Objekten im Rohbau, Holzbau und Schlüsselfertigbau in folgenden Bereichen:

FAQs zum Holzhybridbau

Der Holzhybridbau ist eine innovative Bautechnik, bei der die jeweiligen Vorteile der Materialien Holz, Beton und Stahl ideal miteinander kombiniert sind: Holz wird als leichtes, aussteifendes und tragendes Element für die Gebäudehülle und die Innenwände verwendet, Stahlbeton bildet das Fundament und gegebenenfalls das Untergeschoss sowie die Treppenaufgänge und die Fahrstuhlschächte. Als Deckenkonstruktion gibt es die Möglichkeit, konventionelle Stahlbetondecken oder alternativ Holzbetonverbunddecken, die aus einem Materialmix aus Holz und Beton bestehen, zu verwenden.

Zudem ist Holz als nachwachsender Rohstoff ein natürliches Baumaterial für eine ökologische Bauweise. Bei allen unseren Holzhybrid-Bauvorhaben setzen wir Holz aus zertifiziertem Holzbau, beziehungsweise nachhaltiger Forstwirtschaft (PEFC, CoC-Handelszertifikat) ein.

Bei einem klassischen Holzhybridbau bestehen das Untergeschoss, die darüber liegende Bodenplatte und der Treppenhauskern aus Stahlbeton. Die tragenden Innen- und Außenwände können wir sowohl als Massivholzkonstruktion oder in Holzständerbauweise fertigen. Die Geschossdecken werden als Holz-/Betonhybriddecken, den sogenannten Holzbetonverbunddecken gefertigt. Denn durch das Aufbetonieren auf eine massive Holzdecke sorgt der Beton für einen ausreichenden Schallschutz.

Beim Holzhybridbau steht die Komponente Holz für eine bessere Ökobilanz: Das Naturprodukt wächst ohne fossilen Energieverbrauch, sorgt sogar für eine CO2-Verringerung und ist vollständig recycelbar. Berechnet man zudem die Energiebilanz der verschiedenen Baustoffe, ist der Energiebedarf für die Herstellung und den Abbund von Bauholz – im Vergleich zu Beton, Stahl oder Ziegelsteinen – wesentlich geringer.

Holz als klassischen Baumaterial

  • ist stabil, leicht, lässt sich gut verarbeiten
  • erfüllt durch Bemessung oder Kapselung die Brandschutzanforderungen
  • hat feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften
  • schafft ein gutes Raumklima und
  • ist ein schlechter Wärmeleiter – und bietet deshalb einen guten Wärmeschutz im Sommer und Winter.
Katrin Schwenn

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Katrin Schwenn

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Der Rommel O-Ton

„Die Kombination der beiden traditionellen Baustoffe Beton und Holz ist eine innovative und faszinierende Bautechnik. Denn diese neue Art des Bauens schont die Umwelt und schafft viele Vorteile für unsere Bauherren.“

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