Fördermittel

Mit Fachkompetenz und Bauexpertise maximale Förderungen realisieren

Die Fördermittelberatung ist fester Bestandteil der Planungs- und Beratungsleistungen der Gottlob-Rommel-Gruppe. In einem immer komplexer werdenden Förderumfeld unterstützen wir unsere Kunden dabei, finanzielle Potenziale gezielt auszuschöpfen und Projekte sowohl technisch als auch wirtschaftlich nachhaltig zu realisieren. Unsere Förderungsbeispiele beweisen unsere Fachkompetenz.

Das Ziel der ESG-Experten der Gottlob-Rommel-Gruppe ist, individuelle Förderstrategien zu erarbeiten, die sich passgenau in Ihre Projektziele einfügen. Dabei berücksichtigen wir eine Vielzahl von kombinierbaren Programmen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene. Unser Fokus liegt auf der strategischen Auswahl, der intelligenten Kumulierung und der nahtlosen Integration in den Projektverlauf – von der Antragstellung bis zur Nachweisführung.

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Unsere gesamten ESG-Beratungsleistungen
FAQs zum Thema

Unser Leistungsspektrum im Bereich Fördermittelberatung für Neubau und Sanierung

  • Analyse der förderfähigen Maßnahmen im Projektkontext
  • Entwicklung einer maßgeschneiderten Förderstrategie
  • Identifikation und Kombination geeigneter Programme
  • Unterstützung bei Antragstellung, Dokumentation und Kommunikation mit Förderstellen
  • Integration von Nachhaltigkeitszertifizierungen und ESG-Kriterien 
     

Unsere Beratung für den Bezug von Fördermitteln ist besonders relevant für

  • Sanierung von Bestandsgebäuden mit Fokus auf Energieeffizienz, Ressourcenschonung und ESG-Konformität
  • Neubauprojekte mit Nachhaltigkeitszertifizierung und Lebenszyklusbetrachtung
  • Digitalisierung, Innovation und Transformation im Gebäudebereich 

Warum eine Fördermittelberatung mit der Gottlob-Rommel-Gruppe?

Was bringt eine individuelle Förderungsberatung durch unser kompetentes Beratungsteam? Sie schafft Klarheit, reduziert Risiken und eröffnet für Bauherren, Investoren, Kommunen und Unternehmen neue Handlungsspielräume. Unser Förderbeispiel zeigt, wie die optimale Förderung eines Bauprojektes aussehen kann:

Beispielprojekt: Sanierung eines Mehrfamilienhauses (24 WE) von Energieklasse H zu Effizienzhaus 55 (Stand 2024)

Ausgangssituation

Ein Mehrfamilienhaus mit 24 Wohneinheiten, Baujahr 1968, weist eine sehr schlechte energetische Qualität auf (Energieklasse H). Ziel ist die umfassende Sanierung zum Effizienzhaus 55 (EH55) gemäß den Anforderungen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG WG) – mit Fokus auf Energieeffizienz, Werterhalt und ESG-Konformität.
 

Technische Maßnahmen zur Zielerreichung (EH55)

Gebäudehülle

Verbesserung des Transmissionswärmeverlustes über die Gebäudehülle, Fassadendämmung, Dachdämmung, Kellerdeckendämmung, Fenstertausch, Maßnahmen zur Herstellung der Luftdichtheitsmaßnahmen.

Anlagentechnik

Die Gasheizung wird durch eine Wärmepumpe getauscht. Es wird ein hydraulischer Abgleich hergestellt. Ebenfalls wird eine Photovoltaikanlage errichtet.
 

Planung & Qualitätssicherung

  • Einbindung eines Energieeffizienz-Experten
  • Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP)
  • Baubegleitung und Qualitätssicherung
  • Nachhaltigkeitszertifizierung 
     

Förderpotenziale 

1. Bundesförderung (BEG WG – KfW)

  • Kreditförderung: bis zu 120.000 € je Wohneinheit
  • Tilgungszuschuss: bis zu 30 % (max. 864.000 € bei 24 WE)
  • iSFP-Bonus: +5 % bei Umsetzung auf Basis eines Sanierungsfahrplans
  • Förderung für Fachplanung und Baubegleitung: bis zu 50 % der Kosten


2. Stadt Stuttgart – Energiesparprogramm (ESP)

Die Stadt Stuttgart bietet ergänzende Zuschüsse zur BEG-Förderung:

  • Komplettsanierung: Zuschüsse bei Umsetzung von mindestens drei Maßnahmenbereichen (z. B. Dach, Fassade, Fenster, Heizung)
  • Förderhöhe:
    • Zuschüsse bis zu 10.000 € pro Gebäude möglich
    • Einzelmaßnahmen (z. B. Dämmung, Fenster, Heizung) werden mit Festbeträgen oder €/m² bezuschusst
  • Wärmepumpenprogramm: zusätzliche Förderung für den Einbau von Wärmepumpen
  • Detailberatung: 100 % Zuschuss bis 5.000 € für vertiefte technische Beratung, Heizlastberechnung, Schallgutachten etc.  


3. Nachhaltigkeitsberatung (optional)

Für Projekte mit ESG-Zielen oder Investorenanforderungen kann eine Nachhaltigkeitsberatung integriert werden:

  • Lebenszyklusanalyse (LCA)
  • Nachhaltigkeitszertifizierung (z. B. QNG, NaWoh, DGNB)
  • ESG-Verifikation für institutionelle Investoren
  • Beratung zur EU-Taxonomie-Konformität

Diese Leistungen sind ebenfalls förderfähig (z. B. über BEG oder Landesprogramme) und erhöhen die Förderquote sowie die langfristige Investitionssicherheit.
 

Fazit: Unser Mehrwert für Sie

Durch die Kombination von Bundes- und kommunalen Fördermitteln sowie einer strategischen Nachhaltigkeitsberatung lassen sich erhebliche Zuschüsse und zinsgünstige Finanzierungen realisieren. Für ein Projekt dieser Größenordnung sind Förderbeträge von über 1 Million Euro realistisch – bei gleichzeitiger Aufwertung des Gebäudes zu einem zukunftsfähigen, ESG-konformen Wohnobjekt. 

Strategische Fördermittelberatung – Ihre Vorteile mit der Gottlob-Rommel-Gruppe

Transparenz von Beginn an

Mit uns erhalten Sie eine klare Darstellung der Förderwirkung für Ihr Projekt 

Verlässliche Expertise

Wir erstellen realistische Prognosen zu Investitionsrendite und Amortisation

Auf den Punkt geplant

Wir gehen frühzeitige in die Abstimmung mit Fördergebern und Finanzierungspartnern 

Sicherheit durch gute Projektplanung

Durch sorgfältige Planung vermeiden wir Fehlplanungen und Förderausschlüsse

Möchten Sie wissen, wie Sie für Ihr Bauprojekt optimale Förderzuschüsse abrufen könnten? Sprechen Sie uns an.

Marius Maier

Innovation & Entwicklung, ESG-Beratung

Marius Maier

Teamleiter Innovation & Entwicklung, ESG-Berater & DGNB-Auditor


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FAQs zum Thema Fördermittelberatung

Für energetische Sanierungen stehen Fördermittel von Bund, Ländern und Kommunen zur Verfügung. Die Bundesförderung (BEG) unterstützt sowohl Einzelmaßnahmen (z. B. Dämmung, Heizungstausch) als auch Komplettsanierungen zum Effizienzhaus mit zinsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen. Besonders lohnend ist es, wenn Landes- und Stadtförderungen – etwa in Baden-Württemberg oder Stuttgart – kombiniert werden. Ob Einzelmaßnahmen oder eine umfassende Sanierung sinnvoller sind, lässt sich über einen Variantenvergleich klären.  

Besonders lohnend ist die Beratung bei energetischen Sanierungen, Effizienzhaus-Neubauten, ESG-orientierten Projektentwicklungen, digitalen oder innovativen Gebäudekonzepten sowie bei der kommunalen Bestandssanierung. Auch bei komplexen Vorhaben mit mehreren Förderbausteinen ist die strategische Beratung ein klarer Vorteil. 

Sowohl private Bauherren als auch Unternehmen, Kommunen und Projektentwickler können Fördermittel beantragen. Wichtig ist, dass die Förderbedingungen eingehalten werden und der Antrag rechtzeitig – in der Regel vor Vorhabenbeginn – gestellt wird. Mit einem zweistufigen Partnerschaftsmodell stellen wir sicher, dass wir Ihre Fördermittel rechtssicher beantragen!  

Eine strategische Förderberatung verbessert die Wirtschaftlichkeit spürbar: Zuschüsse, zinsgünstige Kredite und Einsparungen bei Betriebskosten verkürzen Amortisationszeiten und steigern die Rendite. Rechenmodelle helfen dabei, Investitionsentscheidungen auf einer fundierten Grundlage zu treffen. 

Die Fördermittelberatung ist ein integrierter Bestandteil der Energieberatung. Sie sorgt dafür, dass technische Maßnahmen wirtschaftlich optimal umgesetzt werden. Durch die Kombination technischer Analyse und finanzieller Optimierung lassen sich Projekte sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich nachhaltig aufstellen.  

Das hier genannte Förderbeispiel basiert auf echten Projekterfahrungen und berücksichtigt aktuelle Förderrichtlinien. Es gibt eine realistische Orientierung, wie hoch Zuschüsse, Tilgungszuschüsse oder Einsparpotenziale bei ähnlichen Vorhaben ausfallen können. Jedes Projekt wird jedoch individuell geprüft und kalkuliert – abhängig von Gebäudeart, Standort, Förderzeitpunkt und technischer Lösung. 

Rechenmodelle zeigen klar, welche Investitionen sich wie schnell rechnen – durch Zuschüsse, Zinsvorteile und Betriebskostensenkungen. Damit lassen sich auch Förderhöhen und Amortisationszeiten frühzeitig verlässlich einschätzen. 

Unsere Rechenmodelle basieren auf technischen Energiebilanzen, Investitionskostenschätzungen, aktuellen Fördersätzen (z. B. BEG, KfW, BAFA), Energiekostenprognosen und Erfahrungswerten aus vergleichbaren Projekten. So schaffen wir belastbare Wirtschaftlichkeitsprognosen und fundierte Entscheidungsgrundlagen für Ihr Vorhaben. 

Energetische Maßnahmen, die durch Förderprogramme unterstützt werden, können sich bereits mittelfristig amortisieren. Je nach Maßnahmentyp, Förderquote und Einsparpotenzial liegt der Zeitraum häufig zwischen acht und zwölf Jahren – bei optimaler Planung und Nutzung der Fördermöglichkeiten auch schneller. 

Die Gottlob-Rommel-Gruppe unterstützt Sie auf Wunsch vom Projektstart bis zur Schlüsselübergabe: Wir identifizieren passende Förderprogramme, prüfen die Förderfähigkeit Ihrer Maßnahmen und begleiten Sie bei der Antragstellung sowie der Kommunikation mit Förderstellen. So erhöhen wir die Erfolgschancen und schaffen Planungssicherheit. 

Eine durchdachte Fördermittelstrategie erschließt finanzielle Spielräume, die den wirtschaftlichen Erfolg eines Bauprojekts wesentlich mitbestimmen. Sie hilft, Förderprogramme gezielt zu kombinieren, Risiken zu minimieren und Investitionen planungssicher zu gestalten – sowohl im Neubau als auch bei Sanierungen

Unsere ESG-Expertinnen und -Experten analysieren zunächst alle förderfähigen Maßnahmen im Projektkontext. Anschließend entwickeln wir eine Förderstrategie, die optimal auf Ihre Projektziele abgestimmt ist. Dabei berücksichtigen wir technische Anforderungen, Zeitfenster und die kumulierbare Wirkung verschiedener Programme. 

Unsere Beratung verbindet technisches Know-how mit baulicher Erfahrung. Wir begleiten unsere Kunden von der Identifikation passender Programme über die Antragstellung bis zur Nachweisführung. Durch unser integratives Vorgehen stellen wir sicher, dass Förderpotenziale frühzeitig erkannt und voll ausgeschöpft werden. 

Wir starten mit einer fundierten Analyse des Vorhabens und identifizieren alle relevanten Förderoptionen. Darauf folgt die Entwicklung einer integrierten Förderstrategie, die in den Projektverlauf eingebettet wird – inklusive Unterstützung bei Antrag, Dokumentation und Kommunikation mit Förderstellen. 

Ja, die Integration von Nachhaltigkeitszertifizierungen ist häufig förderfähig – beispielsweise im Rahmen der BEG oder über Landesprogramme. Wir beraten dazu, welche Zertifikate sinnvoll sind und wie diese optimal in die Förderstrategie eingebunden werden können.