Ökobilanz

Mit der Ökobilanz Gebäude nachhaltig optimieren

Als fester Bestandteil von Gebäudezertifizierungen nach DGNB oder – je nach Programm und Förderstufe – als erforderlicher Nachweis für Fördermittel nach QNG bieten fachgerecht erstellte Ökobilanzen eine strukturierte Grundlage, um Umweltwirkungen zu bewerten und Optimierungspotenziale zu identifizieren. Unsere Experten erstellen diese Bilanzen sowohl nach den Maßgaben der DGNB und des QNG als auch flexibel im Rahmen der Module gemäß DIN EN 15978.

Die Ökobilanz ist das zentrale Instrument zur Analyse und Optimierung der Umweltwirkungen eines Gebäudes über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Ob für die DGNB-Zertifizierung, – je nach Programm und Stufe – als erforderlicher Nachweis für QNG-Fördermittel oder zur internen Nachhaltigkeitsbewertung – eine fachgerecht erstellte Ökobilanz liefert eine nachvollziehbare Datengrundlage für ökologische Planungs- und Variantenentscheidungen. 

Die Nachhaltigkeitsexperten der Gottlob-Rommel-Gruppe erstellen Ökobilanzen planungsbegleitend und analysieren dabei alle relevanten Lebenszyklusphasen Ihrer Gebäude – von der Herstellung über die Nutzung bis hin zum Rückbau. Zentrale Umweltwirkungen, wie etwa das Treibhauspotenzial, werden systematisch erfasst und ausgewertet. So können Kunden der Gottlob-Rommel-Gruppe bereits in frühen Planungsphasen umweltrelevante Stellschrauben identifizieren, Entscheidungen ökologisch fundiert treffen und Materialien gezielt auswählen.

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Alle ESG-Beratungsleistungen im Überblick
FAQs zum Thema

Warum eine Ökobilanz mit Gottlob Rommel erstellen?

Mit langjähriger Erfahrung aus der Baupraxis und ganzheitlichem Verständnis für Nachhaltigkeitsanforderungen sorgen wir für belastbare, förderfähige und klar strukturierte Ökobilanzen. Wir stimmen die Bilanzierung mit dem DGNB-Auditor oder QNG-Zertifizierer ab und können fundierte Hinweise zur Verbesserung der Ökobilanz Ergebnisse zuarbeiten. 

Unsere Leistungen im Bereich Ökobilanzierung

  • Beratung zur Ökobilanzpflicht im Projektkontext (z. B. QNG, ESG, DGNB)
  • Durchführung projektbezogener Ökobilanzen nach DIN EN 15978
  • Schnittstellenabstimmung mit Energieberatung, Planung und Zertifizierungsstelle
  • Dokumentation für Fördermittel und Zertifizierung 

Ihre Vorteile mit der Gottlob-Rommel-Gruppe – Ökobilanzen für nachhaltiges und förderfähiges Bauen

Mit uns wird Nachhaltigkeit messbar

Nachvollziehbare Daten sind die Basis für Ihre tragfähigen Entscheidungen

Sicher durch den Zertifizierungsprozess

Wir sorgen für QNG- oder DGNB-konforme Dokumentationen

 

Umwelt- und Klimawirkungen optimieren

Bereits in der Planungsphase umweltrelevant handeln

Basis für BEG-Förderung

Unsere Ökobilanzen können die für bestimmte Förderprogramme erforderliche Bilanzierungs- und Nachweisgrundlage liefern.

Gebäudeökobilanz: CO₂-Emissionen und Lebenszyklusmodule

Unser ESG-Beratungsexperte

Justus Sieling

Innovation & Entwicklung, ESG-Beratung

Justus Sieling

Projektleiter Umweltmanagement, ESG-Berater & DGNB-Consultant


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FAQs zum Thema Ökobilanz (LCA)

Ökobilanzen (engl. Life Cycle Assessment – LCA) analysieren die Umweltauswirkungen einer Immobilie über ihren gesamten Lebenszyklus. Dabei werden verschiedene Umweltindikatoren wie das Treibhauspotenzial (GWP) oder der Primärenergiebedarf aus nicht erneuerbaren Ressourcen (PENRE) berücksichtigt. Die Bewertung umfasst alle Lebenszyklusphasen – von der Herstellung der Baumaterialien über die Errichtung und Nutzung bis hin zum Rückbau und der Entsorgung. 

Die Ökobilanz liefert verlässliche Daten über die Umweltwirkungen von Bauprodukten und Gebäuden. Für Bauunternehmen wird die Ökobilanz zunehmend wichtiger – etwa bei der Planung nachhaltiger Gebäude, bei öffentlichen Ausschreibungen oder bei der Erfüllung von Zertifizierungsstandards wie DGNB, LEED oder BNB. 

Die Ökobilanz betrachtet ökologische Auswirkungen wie CO₂-Emissionen, Energieverbrauch oder Ressourcenverbrauch. Die Lebenszykluskostenanalyse hingegen analysiert die wirtschaftlichen Kosten eines Gebäudes über dessen gesamte Lebensdauer. Beide Methoden ergänzen sich im nachhaltigen Planungsprozess. 

Typische Umweltindikatoren in einer Ökobilanz sind:

  • Treibhauspotenzial (GWP, CO₂-Äquivalente)
  • Primärenergiebedarf (erneuerbar und nicht erneuerbar)
  • Versauerungspotenzial (z. B. durch Schwefel- und Stickoxide)
  • Eutrophierungspotenzial (z. B. durch Nährstoffeinträge in Gewässer)
  • Ozonabbaupotenzial (z. B. durch FCKW)
  • Photochemisches Ozonbildungspotenzial (Sommersmog) 

Eine Ökobilanz ist besonders sinnvoll bei größeren Bauvorhaben im Wohnungsbau, Gewerbebau, bei kommunalen Gebäuden oder Industrieprojekten. Auch bei Sanierungen sowie bei der Materialwahl im Holz- oder Massivbau bietet sie wertvolle Entscheidungshilfen.