Biodiversität im Bau
Mit Biodiversität ökologische Chancen nutzen
Ob im Quartiersbau, bei kommunalen Projekten oder im Industrie- und Gewerbebau: Mit gezielten Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt verbessern Bauherren die Aufenthaltsqualität in ihren Gebäuden und erfüllen die Anforderungen von Nachhaltigkeitszertifikaten. Die Gottlob-Rommel-Gruppe unterstützt Sie bei der wirtschaftlich sinnvollen Integration von Biodiversität in Ihre Projekte.
Biodiversität bezeichnet die Vielfalt von Arten, Lebensräumen und genetischen Ressourcen. Auch im städtischen Raum spielt sie eine zentrale Rolle. Durch intelligente Gebäudekonzepte und eine naturnahe Freiraumgestaltung entstehen gezielt Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Maßnahmen wie begrünte Dächer, heimische Vegetation, Versickerungsflächen, Nistmöglichkeiten sowie die Reduzierung versiegelter Flächen steigern die ökologische Qualität eines Projekts. Diese Elemente sind inzwischen fester Bestandteil vieler Nachhaltigkeitszertifizierungen.
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FAQs zum Thema
Biodiversität bei Gottlob Rommel
Bei der Gottlob-Rommel-Gruppe ist Biodiversität kein Zusatz, sondern ein fest integrierter Bestandteil unseres nachhaltigen Gesamtkonzepts – abgestimmt auf Architektur, Nutzerbedürfnisse und Standort. Mit unserer interdisziplinären ESG-Beratung identifizieren wir frühzeitig ökologische Potenziale und entwickeln praxisnahe, zertifizierungsfähige Maßnahmen. Dabei setzen wir bewusst auf umsetzbare Lösungen mit hoher gestalterischer Qualität, von Biodiversitätskonzepten bis hin zur Nachweisführung.
Warum Biodiversitätsziele mit Gottlob Rommel umsetzen?
- Unsere ESG-Beratung ist eng mit Planung und Baupraxis verzahnt. So stellen wir sicher, dass ökologische Ziele realitätsnah umgesetzt werden können.
- Wir denken Biodiversität nicht isoliert, sondern als Teil eines ganzheitlichen Nachhaltigkeitsverständnisses, das ökologische, wirtschaftliche und bauliche Aspekte vereint.
Unsere Beratung zur Biodiversität ist besonders relevant für
- Bauherren mit DGNB-, QNG- oder EU-Taxonomie-Zielen
- Kommunen, die ihre Stadtentwicklung mit grüner Infrastruktur stärken möchten
- Unternehmen, die ökologische Qualität in ihre ESG-Strategie integrieren
- Betreiber von Pflege- oder Bildungseinrichtungen mit Fokus auf Aufenthaltsqualität
Unser Leistungsspektrum im Bereich Biodiversität
- Analyse des Projektstandorts und seiner ökologischen Potenziale
- Entwicklung naturnaher Gestaltungs- und Begrünungskonzepte für Gebäude und Außenanlagen
- Integration biodiversitätsfördernder Maßnahmen in die Ausschreibung und Planung
- Auswahl regionaltypischer, insektenfreundlicher Pflanzenarten
- Konzeption von Lebensräumen für Vögel, Insekten und Kleintiere
- Nachweisführung für Nachhaltigkeitszertifikate und ESG-Berichte
Sie interessieren sich für das Thema Biodiversität?
Dann lassen Sie sich jetzt unverbindlich beraten – von Ihrem Partner für nachhaltige Bauprojekte mit Mehrwert für Mensch und Umwelt.

Innovation & Entwicklung, ESG-Beratung
Sarah Jourdan
Projektleiterin Nachhaltigkeit und Zertifierung, ESG-Beraterin & DGNB-Consultant
FAQs zum Thema Biodiversität im Bauwesen
Im Baukontext beschreibt Biodiversität die Integration ökologischer Vielfalt in Gebäude und Freiflächen. Ziel ist es, durch gezielte Maßnahmen wie Dachbegrünungen, Blühwiesen oder Nistmöglichkeiten neue Lebensräume zu schaffen oder bestehende zu stärken.
Durch biodiverses Bauen entsteht ein spürbarer Mehrwert – sowohl für die Umwelt als auch für die Nutzer. Die Gebäude besitzen ein besseres Mikroklima, eine höhere Aufenthaltsqualität und erhalten eine sichtbare ökologischen Aufwertung. Gleichzeitig verbessert sich die Förderfähigkeit und ESG-Konformität.
Biodiversitätsfördernde Maßnahmen lassen sich sowohl bei Neubauten als auch bei Sanierungen umsetzen. Besonders große Wirkung entfalten sie bei Bildungsbauten, Pflegeeinrichtungen, Wohnquartieren sowie bei kommunalen Bauvorhaben.
Zahlreiche Städte und Bundesländer fördern Dach- oder Fassadenbegrünung, die Entsiegelung von Flächen oder naturnahe Freiraumgestaltung. Auch begleitende Beratungs- und Planungsleistungen können bezuschusst werden.
Wir begleiten Sie von der Analyse bis zur Umsetzung – mit ökologischer Expertise, technischer Umsetzungsstärke und Erfahrung im Umgang mit Zertifizierungen. So entstehen Maßnahmen, die funktionieren und langfristig wirken.
FAQs zur Bedeutung von Biodiversität im Rahmen der CSRD
Die CSRD verpflichtet Unternehmen dazu, ihre wesentlichen Umweltauswirkungen offenzulegen. Biodiversität gehört dabei zu den explizit benannten Themenfeldern und wird im Standard ESRS E4 (Biodiversity and Ecosystems) behandelt. Unternehmen der Bau- und Immobilienbranche müssen darlegen, wie ihre Projekte Lebensräume beeinflussen, Flächen versiegeln oder zur ökologischen Aufwertung beitragen.
Bauprojekte greifen häufig in natürliche Flächen ein, verändern Bodenstrukturen oder schaffen neue Lebensräume. Diese Eingriffe gelten als wesentlich im Sinne der CSRD. Wer Biodiversitätsmaßnahmen frühzeitig plant, kann nachweislich zeigen, wie das Projekt zum Schutz oder zur Wiederherstellung von Ökosystemen beiträgt. Das verbessert die Qualität des ESG-Reportings und stärkt die regulatorische Konformität.
ESRS E4 fordert unter anderem Angaben zur Lage, Art und Intensität von Eingriffen in Ökosysteme sowie zur Umsetzung von Schutz- und Ausgleichsmaßnahmen. Für Bauherren bedeutet das, dass biodiversitätsfördernde Maßnahmen wie Dachbegrünung, Entsiegelung oder naturnahe Freiraumplanung künftig nicht nur ökologisch, sondern auch dokumentationspflichtig sind.
Durch gezielte Maßnahmen lassen sich sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Ziele erreichen. Projekte mit hoher Biodiversitätsqualität verbessern ESG-Ratings, stärken die Förderfähigkeit und liefern belastbare Inhalte für CSRD-konforme Nachhaltigkeitsberichte. Das schafft Vertrauen bei Investoren, Kommunen und Zertifizierungsstellen.
Wir entwickeln praxisnahe Konzepte, die ökologische Qualität mit Berichtspflichten verbinden. Unsere ESG-Beratung liefert die notwendigen Grundlagen für ESRS-konformes Reporting, erstellt Nachweise für Zertifizierungen und dokumentiert Biodiversitätsmaßnahmen so, dass sie sowohl in der Praxis als auch in der Nachhaltigkeitsberichterstattung Bestand haben.
