Neubau Renningen: Grundsteinlegung für das neue ETLZ

Am 4. August 2026 hat die Gottlob-Rommel-Gruppe den Grundstein für ihr neues Entwicklungs-, Technologie- und Logistikzentrum, kurz ETLZ, in Renningen bei Stuttgart gelegt. Auf einer Gesamtfläche von rund 21.400 Quadratmetern entsteht ein neuer Unternehmensstandort, an dem zukünftig Logistik, Vorfertigung, Ausbildung und technische Entwicklung gebündelt werden.

Die Grundsteinlegung fällt in das Jahr des 125-jährigen Bestehens der Gottlob-Rommel-Gruppe und markiert einen wichtigen Meilenstein für die weitere Entwicklung des Unternehmens.

Neuer Unternehmensstandort für Logistik und Vorfertigung

Mit dem Neubau in Renningen schafft die Gottlob-Rommel-Gruppe die räumlichen Voraussetzungen, um verschiedene Arbeits- und Funktionsbereiche an einem Standort zusammenzuführen. Logistik, Lagerung, Vorfertigung und technische Fachbereiche sollen künftig enger miteinander verzahnt werden. Dadurch können Transportwege verkürzt, Abläufe effizienter organisiert und die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Bereichen verbessert werden.

Die Realisierung des Entwicklungs-, Technologie- und Logistikzentrums erfolgt in zwei Bauabschnitten. Der erste Bauabschnitt wird von April 2026 bis Juli 2027 umgesetzt. Er umfasst drei Gebäude, einen Wertstoffbereich sowie rund 3.665 Quadratmeter Außenlagerfläche.

Das ETLZ ist damit ein strategisches Projekt für die Weiterentwicklung der Gottlob-Rommel-Gruppe. Der Standort schafft zusätzliche Kapazitäten für moderne Bau- und Gebäudetechnik, Vorfertigung und interne Logistikprozesse.

Moderne Arbeitsplätze und praktische Ausbildung

Ein besonderer Schwerpunkt des neuen Standorts liegt auf der Verbindung von Fertigung, Logistik und Ausbildung.

Die neue Kalthalle mit einer Grundfläche von etwa 62 mal 26 Metern wird künftig als Lager genutzt. Zusätzlich entstehen dort zehn Werkplätze für die praktische Ausbildung und Qualifizierung von Nachwuchskräften.
Das zweite Gebäude bildet das funktionale Zentrum des ETLZ. Neben modernen Büro-, Sozial- und Sanitärflächen entstehen Arbeitsbereiche für die Vorfertigung, die Schlosserei und die Elektrotechnik. Die räumliche Nähe ermöglicht kurze Wege und eine engere Zusammenarbeit zwischen den Fachbereichen. Logistik, Fertigung, Technik und Ausbildung können dadurch künftig an einem zentralen Standort miteinander verbunden werden. 

Mit dem ETLZ investiert die Gottlob-Rommel-Gruppe gezielt in moderne Arbeitsbedingungen und die Ausbildung eigener Fachkräfte. Damit wird der Standort nicht nur zu einem Zentrum für Logistik und Vorfertigung, sondern auch zu einem Ort für Ausbildung und Wissenstransfer – erfahrene Fachkräfte und Nachwuchs arbeiten Tür an Tür.
 

Photovoltaik und Dachbegrünung am neuen Standort

Das zweite Gebäude wird entsprechend den gesetzlichen Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes geplant. Darüber hinaus sind zusätzliche Maßnahmen vorgesehen, die zur nachhaltigen Ausrichtung des Standorts beitragen.

Die geeigneten Dachflächen sollen mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden. Dadurch kann ein Teil des zukünftigen Strombedarfs direkt am Standort erzeugt werden. Ergänzend sind extensive Dachbegrünungen geplant, die zur ökologischen Aufwertung der Dachflächen beitragen.

Außerdem ist vorgesehen, das Projekt anhand der für das Bauvorhaben relevanten technischen Bewertungskriterien der EU-Taxonomie zu bewerten und die Taxonomiekonformität zu prüfen.

ETLZ-Grundsteinlegung im Jubiläumsjahr

Die Grundsteinlegung am 4. August 2026 markiert einen wichtigen Meilenstein für den neuen Standort in der Industriestraße 10 in Renningen. Gemeinsam mit mit der Bürgermeisterin der Stadt Renningen, Frau Hettmer, Projektpartnern und Mitarbeitenden gab die Gottlob-Rommel-Gruppe damit den offiziellen Startschuss für die Umsetzung des neuen Entwicklungs-, Technologie- und Logistikzentrums.

Ein besonderer Moment der Veranstaltung war das Einbringen einer Zeitkapsel in das Fundament. Sie hält den Projektstart im Jahr des 125-jährigen Bestehens fest und verbindet damit die Geschichte der Gottlob-Rommel-Gruppe mit der weiteren Entwicklung des Unternehmens.

 

Projektdaten im Überblick

Projekt: Entwicklungs-, Technologie- und Logistikzentrum, kurz ETLZ
Standort: Industriestraße 10, 71272 Renningen bei Stuttgart
Bauherr: Gottlob Rommel GmbH & Co. KG
Architektur:ds – architektur und stadtplanung Partnergesellschaft mbB
Gesamtfläche: rund 21.400 m²
Außenlagerfläche: rund 3.665 m²
Bauabschnitte: zwei
Erster Bauabschnitt: April 2026 bis Juli 2027
Grundsteinlegung: 4. August 2026
Nutzungen: Logistik, Lagerung, Vorfertigung, Schlosserei, Elektrotechnik, Büroflächen und Ausbildung
Ausbildungsbereiche: zehn praktische Werkplätze in der Kalthalle
Geplante Nachhaltigkeitsmaßnahmen: Photovoltaikanlagen, extensive Dachbegrünung und Prüfung relevanter Kriterien der EU-Taxonomie

Zeitkapsel mit Beschriftung zur Grundsteinlegung des Entwicklungs-, Technologie- und Logistikzentrums am 4. August 2026
Teilnehmende der Grundsteinlegung am Fundament des neuen Entwicklungs-, Technologie- und Logistikzentrums in Renningen
Geschäftsführung bei der Grundsteinlegung des neuen Entwicklungs-, Technologie- und Logistikzentrums der Gottlob Rommel Gruppe
Bagger beim Verschließen des Grundsteins mit der Zeitkapsel für das neue Entwicklungs-, Technologie- und Logistikzentrum in Renningen
Vorbereiteter Grundstein für das Entwicklungs-, Technologie- und Logistikzentrum der Gottlob Rommel Gruppe in Renningen
Gäste und Mitarbeitende bei der Grundsteinlegung des neuen ETLZ der Gottlob-Rommel-Gruppe in Renningen
Banner zum 125-jährigen Bestehen der Gottlob Rommel Gruppe bei der Grundsteinlegung in Renningen

FAQs - Häufige Fragen zum Neubau in Renningen

In Renningen entsteht ein neues Entwicklungs-, Technologie- und Logistikzentrum. Der Standort vereint künftig Logistik, Lagerung, Vorfertigung, Ausbildung, Elektrotechnik, Schlosserei sowie Büro- und Sozialflächen.

Das Entwicklungs-, Technologie- und Logistikzentrum (ETLZ) wird auf einer Gesamtfläche von rund 21.400 Quadratmetern realisiert. Zum ersten Bauabschnitt gehören drei Gebäude, ein Wertstoffbereich sowie rund 3.665 Quadratmeter Außenlagerfläche.

Der erste Bauabschnitt wird von April 2026 bis Juli 2027 umgesetzt. Ein Fertigstellungstermin für den zweiten Bauabschnitt ist derzeit nicht genannt.

In der neuen Kalthalle entstehen zehn Werkplätze für die praktische Ausbildung. Der Standort schafft damit zusätzliche Möglichkeiten für die Qualifizierung von Nachwuchskräften und die Zusammenarbeit zwischen Ausbildung, Fertigung und Technik.

Geplant sind Photovoltaikanlagen auf den geeigneten Dachflächen sowie extensive Dachbegrünungen. Zusätzlich soll das Projekt anhand der relevanten technischen Bewertungskriterien der EU-Taxonomie bewertet werden.

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