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Rommel Dresden „knackt die Bank“

Als die Kollegen von Rommel Dresden zu ihrer Weihnachtsfeier eintrafen, lag die erste Versuchung bereits säckchenweise auf den Tischen bereit, nämlich etwas Startkapital für das Glücksspiel. Die mobile „Casino-Agentur“ hatte in einem der Gasträume des Stammhauses der Dresdner Feldschlösschen-Brauerei einen Roulette- und einen Black Jack-Tisch aufgebaut. Zwei Croupiers warteten auf die ersten Einsätze.

 

Vor dem regen Spielbetrieb im Laufe dieses gemütlichen Abends traten allerdings die beiden Rommel-Geschäftsführer Andy Vonderlind und Uli Kälber vor die über 40 Dresdner Kollegen und bedankten sich sehr herzlich für deren Einsatz im vergangenen Jahr. Ihr Fazit: Die Dresdner Kollegen haben hervorragende Arbeit geleistet und dafür gesorgt, dass der Name Rommel auch in Mitteldeutschland einen guten Klang hat.

 

Anschließend gaben Dr. Reinhard Kübler und Stephan Morenz und Dr. Reinhard Kübler, die beiden Geschäftsbereichsleiter von Rommel-Dresden, einen Überblick über die Projekte des Jahres. Stephan Morenz konnte dazu eine ganz persönliche Episode beitragen: Ein gerade im Bau befindliches Mehrfamilienhaus an der Ackermannstraße in der Dresdner Südvorstadt schließt direkt an ein Wohnhaus an, an dem er vor über 40 Jahren bereits als Lehrling mitgebaut hatte.

 

Auf der Weihnachtsfeier der Dresdner Kollegen durften natürlich Entenkeule, Rotkohl und Klöße nicht fehlen. Nach dem Essen ging es dann an die bereits erwähnten Spieltische, an denen die beiden Croupiers zuerst einmal die Regeln erläuterten, um anschließend zahlreiche Spielrunden zu leiten. Gewinne in Euro wurden an diesem Abend nicht ausgezahlt – wohl aber jede Menge Spaß, Zusammengehörigkeitsgefühl und Motivation für die Bauvorhaben des Jahres 2020.

 

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