News

Die Rommel-Weihnachtsfeier: Gemeinsam feiern und Rückschau halten

Vor-Nikolaustag 2019. Das „Wizemann“, ein Veranstaltungsareal gleich gegenüber der Wilhelma, dem Stuttgarter Zoo, war der diesjährige Austragungsort der Rommel-Weihnachtsfeier 2019. Traditionell hatten sich pünktlich zum Auftakt um 17:00 Uhr bereits die ersten Kollegen zum Glühweinempfang eingefunden. Zwei Curling-Bahnen boten im Innenhof bereits die Chance, mal etwas Neues auszuprobieren.

 

Gut 320 Kollegen aller Rommel-Firmen aus Stuttgart, von Rybinski und aus der Geschäftsstelle München wurden kurz darauf von Geschäftsführer Andy Vonderlind begrüßt und ans große Buffet eingeladen. Das Buffet fiel gewohnt abwechslungsreich aus – ganz wie der anschließende Jahresrückblick, der in über 50 Folien verpackt sicherlich viele Erinnerungen weckte.

 

Das waren natürlich viele Erinnerungen an im Jahr 2019 angefangene oder abgeschlossene Bauprojekte und ebenso eine Menge gemeinsamer Aktivitäten von Kolleginnen und Kollegen während und auch nach der Arbeitszeit. Eine kleine Auswahl in alphabetischer Reihenfolge beginnt mit A wie Azubi-Segeln über D wie Drachenboot-Cup oder P wie Poliertreff bis hin zu W wie (Rommel-)Wanderung.

 

Den Nachtisch schließlich konnte sich an diesem Abend jeder selbst an einem großen Candy-Bufett zusammenstellen. Vier große XXL-Tischkicker für bis zu 16 Mitspieler wurden abteilungsübergreifend genutzt. Der wichtigste Effekt der Rommel-Weihnachtsfeier war sicherlich – wie seit vielen Jahren schon – der gegenseitige Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, die sich sonst das ganze Jahr über nicht sehen, weil sie auf verschiedenen „Baustellen“ schaffen. An solchen Abenden wird deutlich: ein starker Zusammenhalt in einem sich schnell entwickelnden Unternehmen sorgt für gute Stimmung und Erfolgserlebnisse. Genau das macht Rommel aus, wie man auch an einigen Stimmen zu unserer Weihnachtsfeier 2019 ablesen kann:

 

Der Jahresrückblick hat mir auch in diesem Jahr wieder gezeigt, dass wir bei all dem Wachstum und den vielen neuen Themen trotzdem Rommel geblieben sind. Das sollte auch weiterhin so bleiben.“

 

Die Einladung zur Weihnachtsfeier ist eine sehr sympathische Art, als neuer Kollege begrüßt zu werden – obwohl ich ja erst im Januar anfange. Da freut man sich natürlich auf den ersten Arbeitstag.“

 

Die Menge der Projekte und auch der Events bei uns finde ich beeindruckend. So etwas motiviert sehr und ich weiß dann immer, dass ich im für mich richtigen Unternehmen arbeite.“

Veröffentlicht am:
Zurück