News

Corona-Krise: Auf Rommel ist Verlass!

Natürlich sind wir auch bei Rommel von der Corona-Krise betroffen. Aber, liebe ehemalige, gegenwärtige und auch künftige Kolleginnen und Kollegen: Auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten gilt das Motto, das uns bereits seit vielen Jahrzehnten leitet. Auf Rommel ist Verlass!

 

Rommel-Geschäftsführer Andy Vonderlind erklärt im Kurzinterview, was wir damit konkret meinen.

 

Herr Vonderlind, die Unsicherheit ist derzeit groß bei den meisten, egal ob Arbeitnehmer oder Dienstleister. Wie schätzen Sie die Lage von Gottlob Rommel ein, und was hat die Geschäftsführung unternommen, um das Unternehmen und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher durch die kommenden Monate zu führen?
Ich verstehe natürlich die große Unsicherheit angesichts dieser für uns alle einmaligen Situation. Gerade auf dem Bau stand und steht die Gesundheit und die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an erster Stelle. Bisher bezog sich Sicherheit vor allem auf die Kollegen auf unseren Baustellen, also unsere fast 200 Poliere und Baustellenkollegen und natürlich auch die Bauleiterinnen und Bauleiter. Aktuell gilt höchster Gesundheitsschutz aber auch für unsere technischen und kaufmännischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Kolleginnen und Kollegen auf den Baustellen weitgehend aus ihren Home-Offices unterstützen. So vermindern wir das Risiko einer Ansteckung und damit den Ausfall ganzer Abteilungen.

 

Was gehört zu diesen Vorsichtsmaßnahmen?

Seit Anfang März arbeiten wir strikt nach einem zuvor erarbeiteten Pandemieplan. Unsere kaufmännisch und technisch tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten soweit möglich von mobilen Arbeitsplätzen aus. Für Reiserückkehrer gelten strikte Quarantänevorschriften. Um die Hygienemaßnahmen auf unseren Baustellen zu verstärken, haben wir zusätzliche Mannschafts- und Sanitärcontainer aufgestellt und die Reinigungsintervalle deutlich erhöht. Außerdem haben wir persönliche Zusammentreffen und Gruppentermine auf den Baustellen auf ein Minimum reduziert. Grundlage für alle Maßnahmen bilden baustellenspezifische Gefährdungsbeurteilungen. Bauleitung und Poliere unterweisen alle Baustellenkollegen und Mitarbeiter von Partnerunternehmen, um so sicherzustellen, dass möglichst keine Ansteckungen passieren.



Viele neue oder auch künftige Kolleginnen und Kollegen wird interessieren, wie das Unternehmen Gottlob Rommel wirtschaftlich dasteht, wenn die akute Bedrohung durch das Virus SARS-CoV-2 überstanden ist. Was antworten Sie?
Um ehrlich zu sein, im Moment ist nicht absehbar, welchen Einfluss die Corona-Krise auf die Weltwirtschaft hat. Sicher ist aber, dass auch die deutsche Bauwirtschaft betroffen sein wird.



Gottlob Rommel steht seit 120 Jahren für höchste Qualität und Termintreue. Unsere Auftragsbücher sind aktuell gut gefüllt und wir sind finanziell solide aufgestellt. Das verdanken wir den drei Geschäftsführergenerationen vor uns. Außerdem sind wir ein eigenmittelfinanziertes Unternehmen, das mit der Eberhard-Rommel-Stiftung zudem einen stabilen Haupt- und Ankergesellschafter hat. Jedem, der sich für eine Ausbildung oder eine Karriere bei uns interessiert, kann ich also versichern: Auf Rommel ist Verlass! Das war immer so und das gilt auch in diesem Jahr! Anfang April 2020 zum Beispiel werden vier neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei uns in Stuttgart anfangen und auch von Tag Eins an in ihre Projekte eingearbeitet und in ihre Teams integriert. Der „Welcome Day“ wird natürlich etwas anders ablaufen als üblich: Der aktuellen Situation angemessen werden wir keine Führung durch unser Stuttgarter Büro machen, dafür aber eine virtuellen Welcome Day via Microsoft Teams organisieren.

Veröffentlicht am:
Zurück