Praktikantenberichte

Praktikanten* berichten vom Praxissemester

Um einen Eindruck von den möglichen Erfahrungen und Tätigkeiten während des Pflichtpraktikums zu erhalten, finden Sie im folgenden die Praktikumsberichte unserer ehemaligen Praxissemesterstudenten*:

technische Praxissemesterberichte

technischer Praxissemesterbericht Wintersemester 2017/2018

"Sowohl das familiäre Miteinander, als auch das ansprechende Leitbild überzeugten mich sofort."

Herr Sch. studiert "Infrastructure Engineering" an der Hochschule Karlsruhe. Seine während des Praxissemesters gemachten Erfahrungen beschreibt er folgendermaßen:

Als ich mir die Frage stellte, bei welcher Firma ich mein Praxissemester absolvieren möchte, war ich anfangs noch etwas unentschlossen und wollte mir zuerst durch zahlreiche Vorstellungsgespräche einen ersten Eindruck verschaffen. Hier ragte die Firma Gottlob Rommel durch die sehr freundliche, offene Art und Weise des Gesprächsverlaufs absolut positiv hervor. Sowohl das familiäre Miteinander, als auch das ansprechende Leitbild überzeugten mich sofort. Hierdurch wusste ich gleich: Hier möchte ich mein Praktikum absolvieren!

Nach einer angenehmen Kennenlernphase unter den neuen Praktikanten wurden wir zuerst durch den jeweiligen uns zugeordneten Geschäftsbereich der Hauptverwaltung geführt und durften danach unsere Zimmer in der Rommel-WG beziehen. Diese Möglichkeit mit anderen Praktikanten äußerst zentral und mit kurzen Verkehrswegen - sowohl zum Bürogebäude, als auch ins Stadtzentrum - wohnen zu können, hat nicht nur die Erleichterung durch die wegfallende Wohnungssuche gehabt, sondern auch den Weg für neue Freundschaften geebnet. Bereits zu Beginn des Praktikums wurden zahlreiche Einweisungen, wie zum Beispiel die Rechnungs- und Aufmaßprüfung, angeboten, die gezielt Themen behandelten, welche im Studium leider zu kurz kommen. Dies hat mir den Einstieg in die Aufgaben der Bauleitertätigkeit sehr erleichtert. Hierdurch habe ich bereits gemerkt, dass man sich bei Gottlob Rommel sehr viel Zeit für die neuen Praktikanten nimmt und die Betreuung der Mitarbeiter an erster Stelle steht.

Anschließend lernte ich die Abteilungsmitglieder der Abteilung Betoninstandsetzung kennen, welche mich sofort mit offenen Armen willkommen hießen. Ich konnte direkt die tolle Arbeitsatmosphäre der jung besetzten Abteilung spüren und fühlte mich sehr schnell als vollwertiges Mitglied des Teams. Zunächst wurde mir durch viele Baustellenbesichtigungen und zahlreiche Teilnahmen an Jour-Fix-Terminen ein Eindruck der alltäglichen Bauleiteraufgaben vermittelt, wodurch ich erste Erfahrungen bezüglich des Umgangs mit den Kollegen, als auch mit Kunden beziehungsweise Nachunternehmern sammeln konnte. Im Laufe der Zeit durfte ich sämtliche Aufgaben der verschiedenen Phasen eines Projektes kennenlernen. Vom Projektbeginn mit der Kalkulation und Abgabe des Angebots, über die Arbeitsvorbereitung, Aufmaßerstellung, Material- und Personalplanung bis hin zur Abschlagszahlung beziehungsweise Schlussrechnung konnte ich alle Bereiche kennenlernen und hierbei bereits nach kurzer Zeit selbstständig Verantwortung übernehmen. Ein weiterer Höhepunkt war das Mitwirken an der Zertifizierung für Trinkwasserbehälter, wodurch ich zu dieser Thematik viel Hintergrundwissen sammeln konnte.

Zusammenfassend kann ich von meiner Praktikumszeit bei der Firma Gottlob Rommel nur Positives berichten. Ich hatte eine super Zeit in einer sehr engagierten und motivierten Abteilung. Ebenso hatte für mich der Aufenthalt in der Rommel-WG einen positiven Mehrwert, da ich mich mit den Mitbewohnern, welche im SF-Bau tätig waren, ständig fachlich austauschen konnte. So erhielt ich auch einen guten Einblick in deren Aufgabenbereiche.

Statement Herr Sch.: "Ich kann mir durch das sehr positiv abgelaufene Praxissemester bei Gottlob Rommel auch eine Tätigkeit über das Studium hinaus sehr gut vorstellen."

technischer Praxissemesterbericht Sommersemester 2017

"Ich wurde jederzeit als vollwertiger Mitarbeiter behandelt und kann mir nach meinem Studium eine Tätigkeit bei Gottlob Rommel sehr gut vorstellen."

Herr D. ist Student "Internationales Bauingenieurwesen" an der Hochschule Mainz. Von seinem erfolgreich beendeten technischen Praxissemester weiß er folgendes zu berichten:

Als sich mir die Frage stellte, bei welcher Firma ich mich für mein Praxissemester bewerben sollte, musste ich nicht lange überlegen. Da ich im Großraum Stuttgart aufgewachsen bin, kam mir sofort Gottlob Rommel ins Gedächtnis. Neben einer Vielzahl an unübersehbaren, mittleren bis großen Bauvorhaben in dieser Region, fiel mir bei Gottlob Rommel vor allem die gute Arbeitsatmosphäre auf. Hinzu kam die Vorstellung, dass ich bei einem mittelständischen Unternehmen vermutlich weitreichendere Einblicke in diverse Aufgabengebiete bekommen und mehr Erfahrung sammeln könnte, als bei einer großen Firma, bei der die Verantwortungsbereiche auf eine Vielzahl von Mitarbeitern aufgeteilt sind.

Nach einer Vorstellungsrunde unter den neuen Praktikanten und einer Führung durch die Hauptverwaltung, wurde ich am ersten Tag zwei Bauleitern im Rohbau zugeteilt, deren Alltag ich begleiten und sie bei ihren Aufgaben unterstützen sollte. Zunächst bestanden meine Tätigkeiten aus dem Verwalten der internen Bauakte, dem Verteilen von neuen Werk-, Schal- und Bewehrungsplänen sowie dem Führen einer Planeingangsliste. Ein weiterer wichtiger Bestandteil war, Rechnungen und Aufmaße von Nachunternehmerleistungen auf deren Richtigkeit zu prüfen. Um mir einen leichten Einstieg zu ermöglichen, bot mein Vorgänger an, mich die ersten drei Tage in meine neuen Aufgaben einzulernen. Dies war auch dahingehend vorteilhaft, dass ich ihm Fragen stellen konnte, die ich mich bei den Bauleitern zu Beginn eventuell nicht zu fragen getraut hätte. Desweiteren durfte ich regelmäßig an Vergabegesprächen, Baustellensicherheitsdurchgängen und Jour-Fixe-Besprechungen teilnehmen, die mir die detaillierteren Zusammenhänge zwischen Bauleitung, Bauherr, Architekt und Statiker verbildlichten und auch weitreichende Einblicke außerhalb meiner zugeteilten Aufgaben ermöglichten. Mit der Zeit und der errungenen Erfahrung wuchs auch meine Verantwortlichkeit in der Bauleitung. So war ich zuletzt unter anderem maßgeblich an der Prüfung von Fertigteildecken-, Fertigteiltreppen- und Fertigteilbalkonplänen sowie der dazugehörigen externen Kommunikation und Lieferterminplanung beteiligt und hatte die Aufgabe, nötige Restarbeiten eines Nachunternehmers zu überprüfen und zu überwachen. Die Zuteilung zu zwei Bauleitern ermöglichte mir zudem tiefergehende Eindrücke in mehrere Bauvorhaben und bescherte mir immer wechselnde und fordernde Aufgaben, wodurch ich zu keinem Zeitpunkt unterfordert war oder Langeweile verspürte.

Auch außerhalb der Arbeitszeiten ist bei Gottlob Rommel einiges geboten. Neben dem Angebot, für das Praktikum in eine nahe gelegene Praktikanten-WG zu ziehen, besteht die Möglichkeit, an diversen Freizeitaktivitäten wie am Go-Kart-Rennen, dem Drachenbootrennen und an Firmenläufen teilzunehmen. Ebenfalls sind Praktikanten gleichermaßen herzlich zu Bauleiterschulungen eingeladen. So haben wir Mitte Mai beispielsweise den Werkzeughersteller Hilti in Liechtenstein besucht und konnten dort neben diversen Präsentationen auch das Werk besichtigen.

Statement Herr D.: "Als Praktikant bei Gottlob Rommel konnte ich eine Vielzahl an spannenden Eindrücken sammeln sowie die verschiedenen Aufgabengebiete und Facetten der Bauleitung kennenlernen. Hierbei habe ich festgestellt, dass die Bauleitung exakt meinen Vorstellungen entspricht und ich mich in diese Richtung vertiefen möchte. Während des Praxissemesters nahm ich Gottlob Rommel als einen äußerst zuverlässigen sowie kompetenten Arbeitgeber war. Ich wurde jederzeit als vollwertiger Mitarbeiter behandelt und kann mir nach meinem Studium eine Tätigkeit bei Gottlob Rommel sehr gut vorstellen."

technischer Praxissemesterbericht Wintersemester 2016/2017

"Da ich zwei Bauleitern zugeteilt war bot sich mir der Vorteil, in mehreren Bauprojekten mitwirken zu dürfen. Außerdem lernte ich dadurch die verschiedenen Arbeitsweisen der mir zugeteilten Bauleiter kennen."

Herr H. ist Bauingenieurwesen-Student an der Hochschule Biberach und absolvierte im Wintersemester 2016/2017 sein technisches Praxissemester in unserem Geschäftsbereich Rohbau. Während diesem Zeitraum gewann er nachstehende Erfahrungen und Eindrücke:

Auf die Firma Gottlob Rommel wurde ich durch das VHK-Forum "Bau" Stuttgart aufmerksam. Dort konnte ich mich im Rahmen von persönlichen Gesprächen ausführlich über das Unternehmen informieren. Mich haben die genannten, für das Praxissemester vorgesehenen Aufgaben und Tätigkeiten sehr angesprochen. Somit stand für mich bereits nach kurzer Zeit fest, dass ich mich auf jeden Fall bei Gottlob Rommel bewerben werde.

Nur wenige Tage nach dem Einreichen meiner Bewerbungsunterlagen erhielt ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch, welches in einer sehr angenehmen Atmosphäre stattfand. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurden weitere Abläufe des Praktikums erklärt, die mich mehr und mehr begeisterten. Die positive Rückmeldung seitens der Firma Gottlob Rommel ließ nicht lange auf sich warten, woraufhin ich mich entschloss mein Praktikum dort zu absolvieren.

Wenige Tage vor meinem Praxissemesterbeginn fand die Besichtigung und Übergabe der "Rommel-WG" statt, in der ich mit zwei weiteren Praktikanten während des sechsmonatigen Praktikums wohnte.

Am 01. September 2016 startete ich mit acht weiteren Praktikanten mein technisches Praxissemester im Bereich Rohbau. Zunächst stand eine persönliche Begrüßung durch Herrn Rommel auf der Tagessordnung. Später wurden wir von den Kollegen aus der Personalabteilung in zwei Gruppen durch den jeweiligen Bereich des Unternehmens geführt, wo uns die dementsprechenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich vorgestellt wurden. Somit war das erste "Eis" bereits gebrochen und ich wusste, wer in welchem Bereich tätig ist. Ebenso bekamen wir am ersten Arbeitstag noch eine EDV-Schulung, in der wir mit dem Intranet und anderen, internen Programmen vertraut gemacht wurden.

In den ersten zwei Arbeitstagen als Praktikant war es von großem Vorteil, dass mich ein Praktikant, der gerade am Ende seines Praxissemesters war, in die täglich anfallenden und wichtigsten Arbeiten eingewiesen hat. Zunächst war ich etwas überwältigt von der Menge der anfallenden Aufgaben, doch schon nach einigen Tagen entwickelte sich eine gewisse Routine mit der man die täglich anfallenden Aufgaben gut bewältigte. Meine mir übertragenen Tätigkeiten beschränkten sich nicht ausschließlich auf Büroarbeiten, sondern ich war regelmäßig bei "Jour Fixen", Wochenplanungen mit dem Polier oder sonstigen baustellenbezogenen Arbeiten mit auf den Baustellen. Da ich zwei Bauleitern zugeteilt war, bot sich mir der Vorteil, in mehreren Bauprojekten mitwirken zu dürfen. Außerdem lernte ich dadurch die verschiedenen Arbeitsweisen der mir zugeteilten Bauleiter kennen.

Statement Herr H.: "Mein Ziel für das Praxissemester war, den Arbeitsalltag eines Bauleiters besser kennenzulernen und erste Erfahrungen als Bauleiter zu sammeln. Dieses Ziel wurde durch das Unternehmen sehr gut erfüllt. Deshalb möchte ich abschließend sagen, dass die Firma Gottlob Rommel für ein Praxissemester meiner Meinung nach sehr gut geeignet ist. In besonders positiver Erinnerung blieb mir der familiäre und harmonische Umgang miteinander und die stetige Hilfsbereitschaft bei Unklarheiten oder Fragen."

kaufmännische Praxissemesterberichte

kaufmännischer Praxissemesterbericht Sommersemester 2017

"Ich konnte jederzeit auf meine Betreuer zugehen, wenn ich Hilfe benötigte oder Fragen hatte."

Frau B. studiert Betriebswirtschaft Bau und Immobilien an der Hochschule Biberach an der Riß. Sie absolvierte ihr fünftes Semester bei Gottlob Rommel als kaufmännische Praktikantin im Schlüsselfertigbau.

Ich bin auf die Firma Gottlob Rommel zu Beginn meines dritten Semesters im Rahmen der Hochschulveranstaltung "Einführung in das praktische Studiensemester" aufmerksam geworden. Studenten des sechsten Semesters hatten dort von ihrem Praxissemester berichtet und dabei ist mir Gottlob Rommel positiv aufgefallen. Danach habe ich mich auf der HBC-Jobmesse in Biberach am Stand der Firma informiert und mich drei Monate vor Praxissemesterbeginn beworben.

Da die Firma Gottlob Rommel jedem Praktikanten die Möglichkeit auf einen WG-Platz in einer der drei Praktikanten-WGs bietet, war für mich die Vorbereitung auf das Praxissemester völlig entspannt, da ich keinen Stress beziehungsweise Zeitdruck hatte, ein WG-Zimmer in Stuttgart suchen zu müssen.

Am 01. März 2017 war es soweit - der 1. Praxissemestertag. Zuerst wurden alle Praktikanten begrüßt und es gab eine kleine Vorstellungsrunde. Anschließend bekamen wir eine Führung durch das Unternehmen und eine kleine EDV-Schulung, bevor wir zu unseren Betreuern in die jeweilige Abteilung begleitet wurden. Während meines Praktikums durfte ich verschiedene Abteilungen durchlaufen, in denen ich jeweils vier bis sechs Wochen war. Dadurch konnte ich unterschiedliche Einblicke erhalten. Mir hat es vor allem sehr gut gefallen, dass ich nach einer kurzen Einarbeitungszeit selbstständig mitarbeiten durfte. Dabei konnte ich jederzeit auf meine Betreuer zugehen, wenn ich Hilfe benötigte oder Fragen hatte. Außerdem empfand ich es als sehr spannend, dass mein kaufmännisches Praktikum durch Baustellenbesuche ergänzt wurde. Ich durfte Bauleiter und Projektkaufleute auf Baustellen begleiten und erhielt somit ein besseres Verständnis für die Aufgaben und Zahlen der Bauvorhaben mit denen ich täglich zu tun hatte. Zusätzlich konnte ich mein technisches Verständnis hierdurch erweitern.

Auch außerhalb des Arbeitsalltags hat die Firma Gottlob Rommel einiges zu bieten. Zu Beginn des Praktikums wurde ein Kart-Rennen für alle Studenten und Auszubildenden veranstaltet, welches ermöglichte, dass man sich besser kennenlernt. Außerdem gibt es einen wöchentlichen Lauftreff und eine Rückengymnastikgruppe. Zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen habe ich auch an zwei großen Firmenläufen in Stuttgart teilgenommen, bei denen jeweils über 50 Läufer der Firma Gottlob Rommel starteten. Dabei fand ich vor allem den Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung toll.

Statement Frau B.: "Ich habe mich bei der Firma Gottlob Rommel sehr wohlgefühlt und hatte sehr viel Freude während meines Praxissemesters. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei allen bedanken, die mich in meiner Praxissemesterzeit begleitet und mir ein interessantes und lehrreiches Praxissemester ermöglicht haben."

kaufmännischer Praxissemesterbericht Sommersemester 2016

"Abseits des Büroalltags wurde es uns zudem ermöglicht, die Bauvorhaben - sowohl Rohbau- als auch Schlüsselfertigbaubauvorhaben - der Firma Rommel einmal direkt vor Ort zu besichtigen. Hierdurch hatten wir die Chance, uns in unserem kaufmännischen Praktikum auch ein wenig technisches Wissen anzueignen."

Frau O. und Frau Sch. studieren beide Betriebswirtschaft Bau und Immobilien an der Hochschule Biberach an der Riß. Über ihr im fünften Semester absolviertes, kaufmännisches Praxissemester wissen sie Folgendes zu berichten:

Auf die Firma Rommel sind wir in erster Linie durch die Unternehmensvorstellung unserer Studienkollegen aus den höheren Semestern aufmerksam geworden, welche über das Unternehmen und das dort angebotene Praxissemester sehr positiv berichteten.

Um uns den Einstieg in das Praxissemester zu erleichtern und einen Teil unserer Kollegen vorab bereits kennen zu lernen, wurde zu Beginn ein Kart-Rennen organisiert. Hierbei konnten die Praktikanten, Werkstudenten, DH-Studenten sowie Auszubildenden und deren Betreuer in kleinen Gruppen in einem Rennen gegeneinander antreten, was allen sehr viel Spaß bereitete.

Im Praktikum selbst ist ein Durchlauf verschiedener kaufmännischer Abteilungen sowohl im Rohbau als auch im Schlüsselfertigbau vorgesehen. Dieser Durchlauf und der Einblick in die verschiedenen Abteilungen reizten uns am meisten an der Stellenausschreibung der Firma Rommel. Uns beiden lag es sehr am Herzen, möglichst viele Themengebiete kennen zu lernen und das im Studium bereits erworbene, theoretische Wissen erfolgreich in der Praxis anzuwenden. Um nicht nur einen groben Einblick in die verschiedenen Abteilungen zu erhalten, sondern das gesamte Aufgabenfeld der dortigen Mitarbeiter kennen zu lernen, wurden wir im Durchschnitt zwischen drei und sechs Wochen in den Abteilungen eingeplant. In jeder Abteilung wurde uns ein Betreuer zur Seite gestellt, welcher uns stets mit Rat und Tat zur Seite stand und unsere Fragen ausführlich beantwortete. Schon nach einer kurzen Einarbeitungszeit und der Vermittlung des notwendigen Hintergrundwissens, konnten wir bereits selbstständig Aufgaben erledigen und aktiv am Geschäftsprozess mitwirken.

Abseits des Büroalltags wurde es uns zudem ermöglicht, die Bauvorhaben - sowohl Rohbau- als auch Schlüsselfertigbaubauvorhaben - der Firma Rommel einmal direkt vor Ort zu besichtigen. Hierdurch hatten wir die Chance, uns in unserem kaufmännischen Praktikum auch ein wenig technisches Wissen anzueignen. Außerdem erhielten wir hierdurch ein breites Verständnis dafür, was sich eigentlich hinter den verschiedenen Zahlen und kaufmännischen Aufgaben rund um die Bauvorhaben verbirgt.

Überdies hinaus herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima in der Firma, weshalb sich die Kollegen auch außerhalb der Arbeitszeit zu gemeinsamen Aktivitäten zusammenfinden. So gibt es wöchentliche Sportveranstaltungen, wie eine Rückengymnastikgruppe und einen Lauftreff, bei welchen wir regelmäßig teilgenommen haben. Ein besonderes Highlight war der Firmenlauf am Ende unseres Praxissemesters, bei dem die Firma Rommel mit über 50 Läuferinnen und Läufern vertreten war.

Zusammengefasst gesehen, war das Praktikum für uns ein voller Erfolg und eine tolle Praxiserfahrung.

Statement Frau O. und Frau Sch.: "Abschließend können wir sagen, dass wir das Praktikum bei der Firma Rommel als sehr abwechslungsreich und spannend empfanden. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Betreuerinnen und Betreuern, welche uns ermöglicht haben, einen tiefen Einblick in ihre Tätigkeiten zu bekommen und uns stets mit Engagement und Freude während unseres Praxissemesters zur Seite gestanden haben."

Diese Themen könnten Sie auch interessieren

*(m/w): Der Firma Gottlob Rommel ist bewusst, dass es männliche und weibliche Personenbezeichnungen gibt. Aufgrund der besseren Lesbarkeit wird jedoch die jeweils männliche Sprachform verwendet. Diese schließt selbstverständlich auch immer die weibliche Form mit ein und gilt somit gleichwohl für beide Geschlechter.