Praktikantenberichte

Praktikanten* berichten vom Praxissemester

Um einen Eindruck von den möglichen Erfahrungen und Tätigkeiten während des Pflichtpraktikums zu erhalten, finden Sie im folgenden die Praktikumsberichte unserer ehemaligen Praxissemesterstudenten*:

technische Praxissemesterberichte

technischer Praxissemesterbericht Wintersemester 2019/2020

„Der kollegiale und familiäre Umgang untereinander erleichtert Neueinsteigern den Alltag sehr.“

Herr V. studiert Bauingenieurwesen an der Hochschule für Technik Stuttgart. Über sein Praxissemester im Hause Gottlob Rommel berichtet er folgendermaßen:

Nach meiner Ausbildung zum Industriemechaniker und einiger Praxiserfahrung in unterschiedlichen Betrieben habe ich beschlossen, die Branche zu wechseln und ein Studium im Bereich Bauingenieurwesen zu beginnen. Im Laufe des Studiums bestehen viele Kontakt- und Austauschmöglichkeiten mit nationalen als auch internationalen Betriebe. Die Firma Gottlob Rommel war mir bereits bekannt, als ich von einem späteren Kollegen am Messestand bei der HfT-Hochschulmesse über die Möglichkeit der Absolvierung meines technischen Praxissemesters bei Gottlob Rommel informiert wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir jedoch noch keine Gedanken darüber gemacht, wo ich mein Praxissemester absolvieren möchte. Nach diesem sehr informativen Gespräch und dem Kontaktaustausch habe ich schnellstmöglich meine Bewerbung versandt, woraufhin ich einige Tage später bereits zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde.

Während dem sehr interessanten Vorstellungsgespräch mit dem Personalreferenten und einem der Geschäftsführer habe ich mich für ein Praktikum im Bereich Umbau entschlossen. Die Projekte dort sind meist kleiner, wodurch man die Chance erhält, den Gesamtablauf einer Baustelle mitverfolgen zu können. Dies geschieht von der Angebotsphase bis hin zur Abnahme. Hierdurch erhält man einen sehr guten Gesamteindruck bezüglich den Aufgaben eines Bauleiters.

Nach der Willkommensrunde am ersten Tag und einem anschließenden Rundgang innerhalb des Praktikumsbereiches wurden wir im Anschluss in die unterschiedlichen EDV-Anwendungen und in die Pool-Fahrzeug-Nutzung eingewiesen. Kurz nach der Ankunft in „meiner Abteilung Umbau“, wurde ich mit ersten Aufgaben vertraut gemacht und durfte direkt loslegen. Zu meinen Hauptaufgaben gehörten die Koordination von Personal und Nachunternehmern, Material- und Maschinenbestellungen, Termine mit Bauherren, Architekten und Fachplanern, die Erstellung von kleineren Angeboten und Aufmaßen sowie die Angebots- und Rechnungsprüfung. Die Dokumentation der Baustellenarbeiten und Absprachen mit den gewerblichen Kollegen vor Ort bezüglich des Baustellenablaufes und der Planung sind ein wichtiges Instrument, um Probleme sehr frühzeitig zu erkennen. Das fordert oft einen flexiblen Tagesablauf und macht die Arbeit sehr kurzweilig. Im Laufe der Zeit kamen immer wieder Fragen auf, welche man sich selbst nicht beantworten konnte, jedoch konnte man in solchen Fällen immer auf die Hilfe der Kollegen zählen. Ich habe mich nie wie ein Praktikant gefühlt, sondern wie ein vollwertiger Kollege und Mitarbeiter. Das hat mir sehr geholfen, mich in der kurzen Zeit schnell zurecht zu finden und möglichst viel Neues zu lernen.

Die Abteilungen sind untereinander gut verknüpft. Dadurch hat man auch innerhalb der Praktikumszeit die Möglichkeit, Erfahrungen im Einkauf, der Arbeitsvorbereitung als auch der Kalkulation zu sammeln und sich mit den Kollegen auszutauschen.

Im Verlauf des Praktikums durfte ich auch an verschiedenen Workshops teilnehmen. Diese haben mir spezielle Problemstellungen aufgezeigt, die im Laufe der Zeit neben der klassischen Bauleitung auftreten können, für welche man trotz Tagesgeschäft schnellstmöglich gute Lösungen finden sollte.

Statement Herr V.:„Auch wenn die Arbeitstage manchmal etwas länger waren, wurde ich immer mit Wertschätzung seitens der Projektbeteiligten und mit vielen interessanten Einblicken sowie Erfahrungen belohnt. Was mich sehr beeindruckt hat, ist der kollegiale und familiäre Umgang untereinander. Das erleichtert Neueinsteigern den Alltag sehr und schafft im Umgang mit neuen Kollegen, Architekten, Bauherren und Nachunternehmern immer wieder neues Selbstvertrauen.“

technischer Praxissemesterbericht Sommersemester 2019

"Ich war positiv überrascht, wie viel Zeit sich für uns Praktikanten genommen wird."

Herr O. ist Student im Studiengang "Bauingenieurwesen" an der HfT Stuttgart und weiß folgendes über sein bei Gottlob Rommel absolviertes Pflichtpraktikum zu berichten:

Im zweiten Semester gab es eine Vielzahl von Vorträgen verschiedener Baufirmen und Planungsbüros, welche während unserer Vorlesungen stattfanden. Dabei blieb mir der Vortrag der Firma Gottlob Rommel sehr präsent im Gedächtnis. Das sympathische und lockere Auftreten des Teamleiters aus dem Geschäftsfeld Rohbau weckte mein Interesse an dem Unternehmen. Auch die zwei anwesenden Studenten, die zu diesem Zeitpunkt ihr Praxissemester bei Gottlob Rommel absolvierten, waren hellauf begeistert von ihrem Praktikum. Sie berichteten von einem familiären Umfeld und einem großen Aufgabenspektrum, das während der Praktikumszeit geboten wird. Somit war für mich schnell klar, dass ich mich dort bewerben werde.

Kurz nachdem ich meine Bewerbung eingereicht hatte, kam auch schon die Einladung zum Vorstellungsgespräch. Bei diesem wurde mir die vorhandene Anspannung sehr schnell genommen. Das Gespräch mit Geschäftsführer und Personalreferent war sehr angenehm und die Zusage folgte anschließend sehr schnell.

Am ersten Praktikumstag gab es eine Willkommensrunde mit den anderen Praktikanten. Nachdem wir den Mitarbeitern sowie unseren Betreuern vorgestellt wurden, bekamen wir sämtliche Infos über das Unternehmen. Noch am selben Tag wurden wir in der EDV geschult, um einen groben Überblick über die verschiedenen Programme und deren Anwendung zu bekommen. Auch während des Praktikums gab es immer wieder Schulungen für uns Praktikanten, wie beispielsweise die Rechnungs- und Aufmaßprüfung, oder auch fachspezifische Schulungen für den Bereich Bauleitung, wie zum Beispiel Sondergründungen und Verbauarbeiten, bei denen wir ebenfalls teilnehmen durften. Im weiteren Verlauf erhielt ich auch die Möglichkeit an einem Workshop teilzunehmen. Das Thema war "Aufmaßhilfe durch Poliere". Hier arbeiteten wir über mehrere Wochen Verbesserungsvorschläge aus, bevor diese in einer größeren Runde präsentiert wurden. Ich war positiv überrascht, wie viel Zeit sich für uns Praktikanten genommen wird. Man wird als vollwertiger Kollege behandelt und darf neben dem "eigentlichen Baustellengeschäft" auch Verbesserungsvorschläge einbringen und aktiv an solchen mitwirken.

Obwohl man sich vor Praktikumsbeginn für ein Geschäftsfeld entschieden hatte, gab es immer wieder die Möglichkeit auch tageweise bei den anderen Abteilungen hineinzuschauen. Im Laufe der Zeit bekommt man so einen Überblick über die Aufgaben und Abläufe und man darf folglich auch mehr Verantwortung übernehmen. Da ich im Umbau tätig war, konnte ich recht zügig kleinere Baustellen selbst durchführen, was mir einen kompletten Überblick verschaffte - von der Auftragsmeldung, der Ausschreibung von Nachunternehmertätigkeiten, dem Baubeginn bis hin zur Abnahme. Dies half mir auch selbstbewusster gegenüber Bauherren, Architekten und weiteren Projektbeteiligten aufzutreten.

Statement Herr O.:"Mein Praxissemester bei der Gottlob Rommel Bauunternehmung GmbH & Co. KG bewerte ich als sehr positiv. Die Kollegen waren die ganze Zeit über sehr hilfsbereit und haben mir grundlegende Dinge ausführlich erklärt, um mir ein selbstständiges Arbeiten zu ermöglichen. Ich konnte wertvolle Erfahrungen im Bereich der Bauleitung sammeln und aufgrund der Anzahl unterschiedlicher Projekte Einblicke in verschiedenste Aufgabenbereiche erlangen. Ich kann die Firma Gottlob Rommel uneingeschränkt weiterempfehlen, da hier die optimalen Rahmenbedingungen herrschen, um den Einstieg in die Bauleitung zu meistern."

technischer Praxissemesterbericht Wintersemester 2018/2019

"Etwas Flexibilität in Bezug auf die Arbeitszeiten gehört bei der Bau- oder Projektleitung einfach dazu."

Herr J. studiert Bauingenieurwesen an der HTWG Konstanz. Seine während des Praxissemesters gemachten Erfahrungen beschreibt er folgendermaßen:

Auf der VHK-Messe in Sindelfingen bin ich zum ersten Mal auf die Firma Gottlob Rommel aufmerksam geworden. Während bei vielen Firmen Personal- oder Marketingmitarbeiter versuchten, neue Praktikanten für die eigene Firma zu gewinnen, gaben bei der Firma Gottlob Rommel auch aktuelle Praktikanten Auskunft. Dies machte Gottlob Rommel für mich sehr sympathisch, da man Informationen aus erster Hand bekam und sehr direkte Fragen stellen konnte. Kurz nach meiner Bewerbung wurde ich zum Vorstellungsgespräch eingeladen, das in einer sehr angenehmen Atmosphäre stattfand. Im Laufe des Gesprächs äußerte ich den Wunsch, in dem Bereich Schlüsselfertigbau in der Abteilung Altbaumodernisierung mein Praktikum absolvieren zu wollen. Kurzerhand wurde ich einem Projekt zur Sanierung eines Wohngebäudes in einer amerikanischen Kaserne zugeteilt.

In den ersten zwei bis drei Wochen lautet die Devise zuhören und lernen. Hier bekam ich alle grundlegenden Informationen über das Projekt, die Nachunternehmer und die Tätigkeiten der Bauleitung erklärt. Sind diese verinnerlicht, wachsen die eigenen Aufgaben und somit die übertragene Verantwortung. Auch das Treffen eigenständiger Entscheidungen kann im Laufe des Praktikums stetig zunehmen, wenn das Interesse seitens des Praktikanten hierfür da ist und der Praktikant sich dies zutraut. Zusammengefasst kann man sagen, wer den Willen hat und das Engagement zeigt, sich aktiv an der Projektleitung zu beteiligen, der bekommt eine hervorragende Unterstützung seitens der zugewiesenen Mentoren von Gottlob Rommel und kann sich in diesem Bereich recht eigenständig ausprobieren. Um neben der Bauausführung auch die anderen Phasen eines Projektes kennen zu lernen, erhielt ich während des Praktikums auch einen Einblick in die Kalkulation, den technischen Innendienst, die Vergabe und in die Abnahme eines Projektes. Des Weiteren ist es möglich, über die eigene Abteilung hinaus in andere Bereiche des Unternehmens zu blicken, wie zum Beispiel in die Schadstoffsanierung oder die Betoninstandsetzung.

Was sind die täglichen Aufgaben? Die Bandbreite der Aufgaben ist sehr groß. Sie reicht von der Führung des Bautagebuchs über Aufmaßerstellung, Material- und Personalplanung, Terminplanung, Qualitätskontrollen, das Einholen kleiner Angebote bis hin zur Prüfung von Rechnungen. Häufig steht seitens der Studenten auch die Frage bezüglich den Arbeitszeiten im Raum. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass diese sich um die vertraglich festgesetzten 40 Stunden in der Woche einpendeln. Doch man sollte wissen, dass das Praktikum und der spätere Beruf kein Nine-to-Five-Job mit fixen Pausen sind. Es gibt ab und zu Tage, an denen einfach Unvorhergesehenes geschieht und zeitnahe geklärt werden muss, was zu etwas längeren Arbeitstagen führen kann. In Summe gleichen sich solche "Überzeiten" über die Arbeitswoche oder den Arbeitsmonat aus. Etwas Flexibilität in Bezug auf die Arbeitszeiten gehört bei der Bau- oder Projektleitung einfach dazu. Positiv steht diesem Umstand jedoch die weitestgehend freie Einteilung des Arbeitstages und Gestaltungsfreiheit bei den übertragenen Aufgaben entgegen.

Statement Herr J.:"Während meines Praktikums wurde mir bewusst, dass man bei Gottlob Rommel nicht nur als eine Mitarbeiternummer und willkommene Unterstützung für die Kollegen gesehen wird, sondern viel mehr als potentiell zukünftiger Arbeitnehmer, dem innerhalb kurzer Zeit so viel wie möglich mit auf den Weg gegeben werden soll. Ich kann somit jedem ein Praktikum bei Gottlob Rommel empfehlen, der mehr als nur einen kleinen Einblick in die Aufgaben eines Bauleiters bekommen und die Bau- beziehungsweise Projektleitung ausführlich kennenlernen möchte."

kaufmännische Praxissemesterberichte

kaufmännischer Praxissemesterbericht Wintersemester 2019/2020

„Es gab keinen Tag, an dem ich keine Lust hatte, zur Arbeit zu gehen!“

Frau E. ist Studentin der Betriebswirtschaft (Bau und Immobilien) an der Hochschule Biberach und gewann während ihres kaufmännischen Praxissemesters folgende Eindrücke:

Schon zu Beginn meines Studiums war mir klar, dass ich mein Praxissemester in einem Bauunternehmen absolvieren möchte. Aus diesem Grund habe ich auf diversen Hochschulmessen immer Ausschau nach interessanten und für mich passenden Bauunternehmungen gehalten. Die Firma Gottlob Rommel ist mir an dieser Stelle bei jeder Messe begegnet und hat durch die freundliche Art der Mitarbeiter mein Interesse am Unternehmen geweckt. Nach der Hochschulveranstaltung „Einführung in das praktische Studiensemester“ wurde mein Interesse an Gottlob Rommel weiter verstärkt, da eine Studentin voller Freude und Elan über ihr absolviertes kaufmännisches Praxissemester bei der Firma Gottlob Rommel berichtete. Hierdurch war ich mir sicher, dass ich dort mein Praxissemester absolvieren möchte.

Kurze Zeit darauf bewarb ich mich und wurde sehr zeitnahe zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Vor diesem Gespräch war ich sehr aufgeregt, aber durch die freundliche und offene Art der Mitarbeiter habe ich mich gleich willkommen gefühlt. Die Zusage für das Praktikum erfolgte sehr zügig.

Am 02. September 2019 war es dann endlich soweit – der erste Tag begann. Alle Praktikanten und Praktikantinnen trafen sich zum gemeinsamen Willkommenstag. Diese Einführungsveranstaltung half mir sehr, damit sich die erste Aufregung etwas legt und ich mich im Praxisunternehmen einfach wohl fühlen konnte. Durch den ausgehändigten Praxisplan wusste ich von Anfang an, welche Abteilungen ich kennenlernen durfte. Ich war zwischen zwei und sechs Wochen in den unterschiedlichen Abteilungen. Was mich sehr positiv überrascht und sehr zufrieden gestimmt hat, war dass auf meine persönlichen Wünsche eingegangen worden ist. Ich hatte im Vorstellungsgespräch den Wunsch geäußert, dass ich gerne die Abteilung Einkauf genauer kennenlernen möchte und zu meiner Überraschung wurde dies möglich gemacht. Ich durfte in diese Abteilung drei Wochen detailliert hineinschnuppern und konnte die dortigen Kollegen tatkräftig unterstützen.

Das kollegiale Verhältnis bei Gottlob Rommel war perfekt. Es gab keinen Tag, an dem ich keine Lust hatte, zur Arbeit zu gehen. Die Praktikanten und Praktikantinnen werden als vollwertige Kollegen behandelt und es herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre. Dass die Firma Gottlob Rommel sich um seine Mitarbeiter gut kümmert, spiegelt sich auch durch die vielen Freizeitangebote, die große, gemeinsame Weihnachtsfeier und sonstige kleine Veranstaltungen.

Statement Frau E.: Ich habe mich in meinem Praxissemester sehr wohl gefühlt und es wurde mir bestätigt, dass ich das richtige Studium ausgesucht habe, da mir die Arbeit in der Baubranche sehr viel Freude bereitet. In diesem Zuge möchte ich mich bei allen Kollegen und Kolleginnen bedanken, die mir das Praxissemester bisher zu einer meiner schönsten Zeiten gemacht haben.

kaufmännischer Praxissemesterbericht Sommersemester 2019

„Das Gesamtpaket Gottlob Rommel überzeugte mich!“

Frau R. studiert „Betriebswirtschaftslehre“ an der Hochschule Konstanz - Technik, Wirtschaft und Gestaltung. Ihr absolviertes Praxissemester beschreibt sie im Folgenden:

Bereits ab dem dritten Semester meines Bachelor-Studiums befasste ich mich sehr intensiv mit der Frage, in welche Fachrichtung mein Pflichtpraktikum gehen soll. Der Besuch einiger Firmenmessen, unter anderem an der Hochschule Konstanz sowie des VHK-Forums in Sindelfingen, bestärkten mich in der Entscheidung mein Pflichtpraktikum in einem Unternehmen der Bauwirtschaft zu absolvieren. Beim VHK-Forum wurde ich dann auf die Firma Gottlob Rommel aufmerksam. In einem sehr informativen und freundlichen Gespräch berichtete mir meine Vorgängerin von ihren positiven Erfahrungen bei Gottlob Rommel. Noch am Stand vereinbarte sie mit mir einen Termin zu einem Vorstellungsgespräch. Nur wenige Wochen später saß ich einer Kollegin aus der Personalabteilung und einem Kollegen aus der Fachabteilung gegenüber. Das Gespräch verlief in einer lockeren Atmosphäre. Erwähnenswert ist, dass ich bei diesem Gespräch meine eigenen Interessen und Vorstellungen in den Praktikumsablauf mit einbringen durfte. Das Gesamtpaket Gottlob Rommel überzeugte mich.

Mit großen Erwartungen begann am 01. März 2019 mein Praktikum. Zum Start empfand ich die Vorstellungsrunde der Praktikanten untereinander sowie den Rundgang durch das Unternehmen sehr hilfreich und wichtig. Von den Mitarbeitern wurden wir mit offenen Armen empfangen und begrüßt. Das Motto „Willkommen im Team“ spiegelte sich hier wieder.

Während meines Praktikums habe ich die kaufmännische Abteilung Rohbau, das Personalwesen, die Finanzbuchhaltung und das Controlling im vier- bis sechswöchigen Rhythmus durchlaufen. Der Abteilungsdurchlauf war für mich die perfekte Möglichkeit, einen Einblick in verschiedene Arbeitsabläufe zu erlangen und dabei die Zusammenhänge der Prozesse zu verstehen. Eine weitere positive Erfahrung war, dass mir nach kurzer Einarbeitung sehr viel Eigenverantwortung übertragen wurde und ich dabei sehr selbstständig arbeiten durfte. Bei Fragen konnte ich jederzeit auf meine Betreuerinnen und Betreuer zugehen, die mir immer hilfreich zur Seite standen.

Da es mir aber auch sehr wichtig war, über den Tellerrand hinauszuschauen, hatte ich die Option auch in andere Abteilungen hinein zu schnuppern. In welchem Umfang dies stattfand, konnte ich selbst gestalten. Vor allem die Baustellenbesuche mit einer Bauleiterin haben mir ein besseres Verständnis für die Aufgaben und Zahlen der Bauvorhaben, mit denen ich täglich zu tun hatte, gegeben.

Auch nach Feierabend hat die Firma Rommel einiges zu bieten. Bereits in der zweiten Woche fand das traditionelle Go-Kart-Rennen für alle Auszubildenden und Studenten der Firma statt. Dies führte gleich von Beginn an zu einem guten Miteinander. Zudem wird wöchentlich ein Rückengymnastikkurs und ein Lauftreff angeboten. Ein Highlight meines Praktikums war die Teilnahme am Drachenboot-Cup in Nürtingen. Nach fünf Trainingseinheiten ging die Firma Gottlob Rommel mit zwei Booten an den Start. Das ganze Event war für mich eine einzigartige und tolle Erfahrung.

Statement Frau R.:„Abschließend kann ich sagen, dass ich in den sechs Monaten bei Gottlob Rommel sehr viel gelernt habe. Die Arbeit hat mir immer viel Spaß gemacht. Die guten Gespräche mit der Geschäftsleitung und meinen Kolleginnen und Kollegen weiß ich sehr zu schätzen. Gottlob Rommel hat mir zu jeder Zeit die Möglichkeit gegeben, die bereits erlernte Theorie in die Praxis umzusetzen. Ich würde mich sofort wieder für das kaufmännische Praktikum bei Gottlob Rommel entscheiden.

Vielen, herzlichen Dank an das ganze Rommel-Team!“

kaufmännischer Praxissemesterbericht Wintersemester 2018/2019

"Auch außerhalb des Arbeitsalltages hat die Firma Gottlob Rommel einiges zu bieten."

Frau W. studiert Betriebswirtschaft Bau und Immobilien an der Hochschule Biberach an der Riß. Über ihr im fünften Semester absolviertes, kaufmännisches Praxissemester weiß sie Folgendes zu berichten:

Aufmerksam auf das Praktikum bei Gottlob Rommel wurde ich durch den positiven Praktikumsbericht einer Studentin aus dem höheren Semester. Für mich stand hierdurch fest, dass ich dort mein Praxissemester im kaufmännischen Bereich absolvieren möchte. Bereits beim Vorstellungsgespräch fiel mir die familiäre Atmosphäre auf und auch das moderne Leitbild sprach mich direkt an. Da ich für die Zeit meines Praktikums bereits eine Wohnung auf privater Basis hatte, brauchte ich keinen Platz in einer der zur Verfügung stehenden Rommel-WGs.

Am 03. September 2018 war es dann soweit - der erste Tag des Praxissemesters stand bevor. Nach einer kleinen Vorstellungsrunde und einer Einführung in die EDV wurden wir Praktikanten an unseren Betreuer übergeben. Während meines Praktikums durchlief ich verschiedene Abteilungen, in welchen ich jeweils fünf bis acht Wochen war. So konnte ich einen tieferen Einblick in die verschiedenen Aufgabenfelder erhalten. Nach einer Einlernphase in der jeweiligen Abteilung konnte ich bereits selbstständig mitarbeiten. Zu keiner Zeit in meinem Praktikum hatte ich das Gefühl nur eine Praktikantin zu sein, sondern fühlte mich als vollwertige Mitarbeiterin. Bei Fragen standen mir mein Betreuer sowie die Kollegen jederzeit zur Seite. Positiv war außerdem, dass ich die Möglichkeit hatte, mein Praktikum in gewissem Maß selbstständig zu organisieren. So konnte ich beispielsweis zusammen mit den Bauleitern/Projektkaufleuten die Baustellen besuchen und mir ein wenig technisches Wissen aneignen oder durfte bei den Wohnungsübergaben für ein Mehrgenerationenhaus mit dabei sein und meinen Kollegen hierbei unterstützen.

Auch außerhalb des Arbeitsalltages hat die Firma Gottlob Rommel einiges zu bieten. So sind wir Praktikanten beispielsweise mit einem unserer Betreuer beim Lasertag spielen gewesen, um uns außerhalb des Arbeitsalltages besser kennenzulernen und einen lockeren sowie spaßigen Abend gemeinsam verbringen zu können. Zudem gibt es eine wöchentliche Rückenfit-Gruppe und einen Lauftreff. Für die Praktikanten im Sommersemester gibt es die Möglichkeit an verschiedenen Firmenläufen oder beim Drachenboot-Cup teilzunehmen. Im Wintersemester steht immer die alljährliche Jahresabschlussfeier an, zu welcher wir selbstverständlicher Weise auch eingeladen wurden.

Statement Frau W.:"Ich würde mich jederzeit wieder für ein Praktikum bei der Firma Gottlob Rommel entscheiden, da ich mein theoretisch erlerntes Wissen gut in die Praxis umsetzen konnte und eine tolle Zeit hatte.
Danke an alle meine Betreuerinnen und Betreuer, die mich während meines Praxissemester unterstützt, begleitet und mir ein spannendes sowie lehrreiches Praktikum ermöglicht haben."

 

 

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*(M/W/D): Der Firma Gottlob Rommel ist bewusst, dass es männliche, weibliche sowie diverse Personenbezeichnungen gibt. Aufgrund der besseren Lesbarkeit wird jedoch die jeweils männliche Sprachform verwendet. Diese schließt selbstverständlich auch immer die anderen Formen mit ein und gilt somit gleichwohl für alle Geschlechter.